Jenseitskontakt Infoblatt!

Wichtig: Unbedingt VOR und nochmals NACH dem Kontakt lesen!!!

WENN DU SCHON MEHRERE JENSEITSKONTAKTE HATTEST BITTE AUCH GENAU DEN ABSCHNITT „DU HATTEST SCHON ÖFTER JENSEITSKONTAKTE! DURCHLESEN.

Ein Jenseitskontakt dient dazu zu zeigen, dass eine liebe verstorbene Person nach wie vor mit ihrer ganzen Liebe, Aufmerksamkeit und Energie bei uns ist. Die Verstorbene Person, sollte sich auch seit mindestens drei Monaten in der geistigen Welt befinden. Diese Zeit hat sich aus meiner Erfahrung heraus als beste Zeit für beide Seiten herausgestellt.

Bitte sorge für eine ruhige Atmosphäre und Umgebung während des Kontaktes!

Ich möchte dich darauf hinweisen, dass ich die Verstorbenen zuerst von sich aus erzählen lasse. Fragen können dann im letzten Teil der Sitzung gestellt werden.
Fragen zu Gesundheit, Finanzlagen, Erbschaftsstreitigkeiten, Testamenten oder welche die die Zukunft betreffen, stelle ich nicht!!


Wenn es gewollt ist das solche Fragen beantwortet werden, wird dies der Verstorbene von sich aus tun.
Ich möchte dem Verstorbenen zuerst die Möglichkeit geben sich praktisch „vorzustellen“ an Hand der Dinge die er mir übermittelt, damit du ihn erkennst. Das Erkennen findet durch das Aufzeigen von Fakten und Beweisen statt, die den Verstorbenen zu Lebzeiten kennzeichneten.

Ich kann nicht beeinflussen, welche Botschaften oder Informationen durchkommen. Auch nicht wie die Fragen und ob die Fragen beantwortet werden. Ob all diese Durchsagen für dich zufriedenstellend sind und das ist was du erwartest, kann ich dir natürlich nicht garantieren. Du musst selbst entscheiden, ob du diesen Kontakt möchtest.

Unsere lieben Verstorbenen erzählen vorwiegend aus ihrem gesamten Leben. Das heißt, von Kindesbeinen an!
Ab und zu geben sie auch Hinweise zu unserer gegenwärtigen Situation.
Sie springen in den Zeiten hin und her, teilen mir dies aber nicht mit – somit sind sie in der einen Sekunde noch bei ihrer Kindheitserinnerung und im nächsten Moment bei einer Erinnerung kurz vor ihrem Versterben.
Sie ersetzen auch keine Lebensberatung oder können gar in die Zukunft sehen.
Manchmal gibt die geistige Welt Informationen über das Morgen durch. Dies sind jedoch oftmals Alltagsgeschehnisse wie z.B. Staubsauger defekt, Autobatterie kaputt, Glas runtergefallen.
Durchaus werden auch allgemeine Informationen durchgegeben wie – „habe gerne TV geschaut, mochte Italien, habe gerne gegessen, usw.“

Durchsagen wie Namen, Spitznamen oder Kosenamen sind wie ein Sechser im Lotto, da Namen im Jenseits keine Rolle mehr spielen. Auch sprechen die Verstorbene nicht nur von sich oder über sich alleine, sie können genauso über Verwandte, Bekannte, Freunde oder über dich berichten.

WAS PASSIERT IN EINEM JENSEITSKONTAKT?

Die Botschaften empfange ich über all meine Sinne. Dies geschieht über Bilder oder Gefühle, hören, riechen oder ich bekomme einfach nur Gedanken geschickt. Manchmal sehe ich die Bilder wie durch eine Nebelwand. Die Informationen, die ich über meine Sinne empfange, setzen sich wie ein Puzzle zusammen. Es grenzt an ein Wunder, mit unseren lieben Verstorbenen zu kommunizieren und es ist nicht vergleichbar mit einem Treffen an einer Kaffeetafel oder gar einem Telefonat. Die Kommunikation erfolgt nicht wie zu Lebzeiten. Die Bilder und Botschaften sind nicht 1:1 zu verstehen. Dies bedeutet, dass Bilder die gezeigt werden, nicht immer originalgetreu gezeigt werden. Sie sprechen oftmals in Symbolsprache. Wichtig ist die Botschaft die dahinter steckt. Wer verkrampft auf ein bestimmtes Zeichen wie z. B. Geheimcode, Namen, wichtige Daten (Geburtstag, Hochzeitstag) wartet oder sehr engstirnig denkt (z. B. Ehering war goldfarben und der Verstorbene zeigt einen silbernen Ring, jedoch geht es nicht um die Farbe, sondern um die Bedeutung des Ringes), wird wohl enttäuscht werden. Namen, Raum und Zeit spielen im Jenseits keine Rolle mehr.

Ich bin kein Zauberer, Magier oder Hellseher. Die geistige Welt offenbart mir nicht sämtliche Situationen, Ereignisse oder Vorfälle, denn das wäre gottgleich und das bin ich nicht und will ich auch gar nicht sein. Ich bin ein ganz normaler Mensch, der lediglich sein ihm in die Wiege gelegtes Talent der Kommunikation mit dem Jenseits nutzt und den Menschen zur Verfügung stellen möchte und weise nochmals darauf hin, dass nicht immer eine exakte 1:1 Übermittlung sein kann. Ich gehe in völlig andere Frequenzbereiche, wenn ich in die Kommunikation mit der geistigen Welt trete. Obwohl wir hochtechnisiert sind, ist es bis jetzt noch keinem Wissenschaftler gelungen, ein Kommunikationsgerät (es gibt zwar schon die sogenannten Tonbandstimmen, aber diese Aufnahmen sind oft nur für geschulte Ohren zu verstehen) zu konstruieren mit dem wir mit den Verstorbenen kommunizieren könnten. Was wiederum beweist, dass diese Art der Kommunikation wohl sehr kompliziert und schwierig sein muss.

Die Liebe und Gefühle stehen im Vordergrund was auch für einige verwunderlich sein wird, dass Menschen die sich zu Lebzeiten nicht mochten, im Jenseits vielleicht gute Freunde sind. Das Thema “Vergebung“ spielt eine große Rolle im Jenseits.
Der Verstorbene nennt mir nicht wortwörtlich die Todesursache, sondern zeigt sie mir über meine Gefühle (z.B. verspüre ich einen Druck auf dem Herzen oder er legt seine Hand aufs Herz – vermutliche Todesursache Herzinfarkt), aber ich habe keine medizinische Ausbildung und deshalb kann ich aufgrund meiner Gefühle nur die Todesursache erahnen. Manche Verstorbene reden nicht gern über den Tod oder ihre Beerdigung, sondern sprechen lieber über die glücklichen Zeiten.

Wenn in einem Kontakt ca. 70% stimmig sind, ist dies ein sehr guter Kontakt. Es können auch Dinge durchkommen, die sogar später vielleicht nicht aufgeklärt werden können.
Ein Jenseitskontakt ist immer ein Experiment! Es kann keiner in der geistigen Welt gezwungen werden, diese oder jene Durchsagen durchzugeben. Alles basiert auf dem freien Willen der verstorbenen Seelen und deren Liebe zu uns.


DU HATTEST SCHON ÖFTER JENSEITSKONTAKTE?

Natürlich spricht nichts dagegen mehrere Jenseitskontakte durchzuführen. Auch ich habe Klienten die öfters zum Kontakt zu mir kommen. Es sollte aber immer einige Zeit dazwischen liegen, damit der Verstorbene auch etwas zu erzählen hat wie z. B. Dinge welche vielleicht gerade in der Familie anstehen/passieren oder Eingehen auf eventuelle Fragen die sich ergeben haben und vieles mehr.
Falls du z.B. vor unserem Kontakt schon mehrere Jenseitskontakte hattest, kann es sein, dass die Dinge auf die du wartest gar nicht mehr bei mir im Kontakt kommen und der liebe Verstorbene sagt, dies habe ich ihr doch alles schon gesagt – vielleicht sogar mehrfach. Ich möchte das alles nicht noch einmal wiederholen.
Unsere Verstorbene sind intelligent und du würdest ja auch nicht jedes mal wenn Du dich z.B mit einem Menschen triffst den Du liebst oder sehr magst und vielleicht gerade erst vor kurzem gesehen hast sagen: “ Hallo ich bin die Susi, ich wohne an einem schönen Bach in einer kleinen Stadt auf dem Land. Meine Hobbys sind lesen, schwimmen, Radfahren, in meinem Wohnzimmer steht ein Sideboard darauf habe ich eine Porzellan Katze stehen usw.“ Blödsinn, so würde es kein Mensch machen, auch nicht unsere Verstorbenen, warum auch?
Dies sind Dinge die weißt du ja bereits durch vielleicht zwei oder drei vorhergegangene Kontakte in denen der Verstorbene dies immer wieder gesagt hatte. Wie im echten Leben wirst du wenn du auf eine liebe Person triffst, vielleicht von Ereignissen berichten die gerade aktuell sind. Von dem Arztbesuch der gerade war oder das deine Cousine schwanger ist und ein Baby erwartet.
Verstehst du was ich damit meine? Es ist wichtig, dass du annimmst was deine liebe vorausgegangene Person durchgibt und die Ereignisse die gerade anstehen dir zeigen, dass der Verstorbene bei dir und mit dir ist.
Für mich persönlich, sind dies sowieso die schönsten Beweise!

Wer kein Verständnis für all das genannte hat, sollte keinen Kontakt bei mir buchen. Auch zu viel Skepsis behindert eine erfolgreiche Kommunikation. Du solltest offen sein für jede Botschaft, die von deinen Lieben kommt. Es kommt auch immer auf das Bewusstsein jedes Einzelnen an.
Wie weit und offen ist man im Bewusstsein, einen solchen Kontakt mit Dankbarkeit und Demuth anzunehmen? Ist man bereit sein eigenes Ego in den Hintergrund zu stellen und kann man die Durchsagen der Verstorbenen Person auch so annehmen wie sie sind? Ich weise nochmals darauf hin, ich habe keinerlei Einfluss darauf was die Verstorbenen durchgeben und was nicht. Wir sollten dankbar über die Möglichkeit sein, dass wir mit unseren Liebsten im Jenseits kommunizieren können und dürfen. Schaue dir gerne auch die ganzen Feedbacks von Klienten auf meiner Facebook Seite an, die bei mir schon einen Jenseitskontakt hatten. Solltest du jetzt noch weitere Fragen dazu haben stehe ich dir selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Ich freue mich auf unseren Kontakt der wirklich etwas besonderes ist, für beide Seite

Ein Jenseitskontakt kostet ab Juni 2020/150 Euro und dauert ca. 50 Minuten.

Um einen Jenseitkontakt buchen zu können,  muss man mindestens 18 Jahre alt sein.

Zu den Terminen darf immer eine Begleitperson mitgebracht werden. Diese Person muss mindestens 16 Jahre alt sein. Bitte informieren sie mich vorher darüber.

BELANGLOSIGKEITEN IN EINEM JENSEITSKONTAKT

Hallo meine lieben ❤, immer wieder stelle ich fest das manche Menschen, eine sehr hohe Erwartungshaltung an einen Jenseitskontakt haben. Es wird oft kritisiert das Nachrichten von Verstorbenen in ihrem Inhalt nach recht belanglos seien. Die Verstorbenen geben meist Altagsgeschenisse durch, es kann z.B. sein das durchgegeben wird, wie der oder die Verstorbene seine / ihre Zahnbürste in den Becher stellte….. mit dem Kopf nach unten oder oben. Das man Italienisches Essen mochte. ….Auch sprechen …..( eigentlich sprechen die Verstorbenen ja nicht denn durch das ablegen ihrer Körperlichkeit, sind natürlich auch keine Stimmbänder mehr vorhanden, ergo ist kein sprechen mehr möglich. Sie zeigen mir durch Bilder, Gefühle, manchmal auch Schlagwörter was sie übermitteln möchten. Es sind wie Puzzelteile, die ich zusammensetzte um daraus ein ganzes Bild zu machen) …..die Verstorbenen oftmals von ihren Erinnerungen die sie in ihrem Leben hatten, sei es aus der Kindheit oder einer Begebenheit in ihrem späteren Leben. Manchmal sprechen sie ihre eigenen Gedanken die sie hatten aus. Schon Arthur Ford ( *08.01 .1896 + 04.0.1 1971 ) eines der berühmtesten Medien der USA der einen Weltruf besaß schrieb schon damals in seinem Buch ( Quelle Arthur Ford Berichte vom Leben nach dem Tode erschienen G.P. Putnams und Sohn NCY) folgendes zu diesem Thema: “ Viele der scheinbar überflüssigen Botschaften, die zwischen Fletscher und mir hin- und her gingen, dienen ebenfalls der Identifizierung des Urhebers. Jedes Medium, das in Trance in Kontakt mit dem Unbekannten tritt, kennt dieses Problem und weiß, das es die Belanglosigkeiten sind, die den Schlüssel zur Identifizierung des Partners liefern. Wer den trivialen Durchgaben keine Bedeutung schenkt, wer ein schlechtes Erinnerungsvermögen besitzt oder ein bewusst oder unbewusst einseitig geschultes Gedächtnis, das banale Details nicht zu registrieren pflegt, der wird mit seinen medialen Verbindungen zu Jenseitigen wie auch zu Fremden im Diesseits nicht viel Glück haben.“ Es kommt meiner Meinung auch immer auf das Bewusstsein jedes einzelnen an, wie weit und offen ist man im Bewusstsein einen solchen Kontakt mit Dankbarkeit und Demuth anzunehmen? Ist man bereit sein eigenes Ego in den Hintergrund zu stellen und kann man die Durchsagen der Verstorbenen Person auch so annehmen wie sie sind? Wer verkrampft auf ein bestimmtes Zeichen z. B. Geheimcode, Namen, wichtige Daten (Geburtstag, Hochzeitstag) wartet oder sehr engstirnig denkt (z. B. Ehering war goldfarbend und der Verstorbene zeigt einen silbernen Ring, aber es geht nicht um die Farbe, sondern um die Bedeutung des Ringes), oder auf seinen eigenen Ultimativen Beweis wartet, wird wohl enttäuscht werden. Namen, Raum und Zeit spielen im Jenseits keine Rolle mehr.Es ist meist keine exakte 1:1 übermittlung möglich. Es ist ja kein Telefongespräch in das Haus neben an. Ich gehe in völlig andere Frequenzbereiche, wenn ich in die Kommunikation mit der geistigen Welt trete. Obwohl wir hochtechnisiert sind, ist es bis jetzt noch keinem Wissenschaftler gelungen, ein Kommunikationsgerät zu konstruieren mit dem wir mit den Verstorbenen kommunizieren könnten, was wiederum beweist, das diese Art der Kommunikation wohl sehr kompliziert und schwierig sein muss. In meinen Jenseitskontakten werden aber immer genügend Beweise erbracht damit der Hinterbliebene seine liebe Verstorbene Person erkennen kann. Auch und gerade an diesen oft zitierten Alltagsgeschenissen. Denn das ist der größte Teil den ein Leben nun mal ausmacht, der Alltag. Ich spüre oft in den Kontakten das sich die Verstorbenen krampfhaft die größte Mühe geben zu beweisen, das sie es wirklich sind , die da durch mich kommunizieren. Sie versuchen ihre Identität so Beweiskräftig wie möglich zu untermauern. Manchmal schildern sie Erlebnisse die der Sitter( so nennt man in einem Jenseitskontakt die Hinterbliebene Person die zu einem Medium geht) nicht zuordnen kann, sogar verneint weil dieses eine Erinnerungslücke von ihm ist. Das kann den Verstorbenen irritieren und den Kontakt zu nichte machen. Man sollte alles offen annehmen und später überprüfen. Oftmals klären sich Begebenheiten auch viel später in Gesprächen mit Verwandeten, Freunden und man erinnert sich plötzlich wieder an diese Situation, die man vorher vehement verneint hat. Ich hatte schon öfters das sich Durchsagen im Nachhinein noch aufklärten, weil der Sitter es erstens vielleicht gar nicht wusste oder sich zweitens durch Gespräche mit weiteren Hinterbliebenen plötzlich wieder erinnerte. Die Vertorbenen wissen, nur wir mit unserm nicht immer verlässlichen Gedächtnisapparat sind oftmals an vermeintlichen Fehlaussagen oder Ungereimtheit manscher Durchgabe schuld. Die Verstorbenen sind auch sehr hartnäckig in Kontakten und zeigen mir immer wieder das selbe und versuchen damit mit Nachdruck, zu beweisen das sie es sind. Wenn dann aber immer noch nicht buchstäblich der“ Groschen“ bei dem Hinterbliebenen fällt, kann es sein das er aufgibt. Auch können manche Durchsagen erst viel später eintreten auch dieses habe ich schon oft erlebt. Manche Durchsagen betreffen die Zukunft und man sollte sich immer die Mühe machen Dinge die in einem Kontakt genannt werden, auch gewissenhaft zu recherchieren, das kann das gesamte Umfeld betreffen. Schließlich lebte und interagiert der Verstorbene ja auch mit Verwandten, Bekannte und Freunden. Manchmal kommen auch Namen oder Begriffe nicht richtig durch und man sollte auch hier immer versuchen herauszufinden was der Verstorbene versucht mitzuteilen. Er macht sich ja nicht umsonst diese Mühe es uns zu übermitteln und wie schon oben erwähnt, ist eine exakte 1:1 übermittlung nicht immer gegeben. Artuhr Ford schrieb in einem Beispiel folgendes: “ Sie beschrieb mir anscheinend Joe, doch es gelang ihr nicht , seinen Namen zu erfahren. Die Botschaft war nicht ganz klar. Es kam irgendetwas mit „Dynamit“ darin vor. Es war mir unmöglich, Joe mit Dynamit in Verbindung zu bringen und so vergaß ich dieganze Geschichte wieder. Etwa ein Jahr später erlebte ich mit einem anderen Medium in einem anderen Bundesstaat dasselbe, und ein Jahr darauf, kam das dritte Medium mit Joe. Es behauptete, ein gewisser Joe wiederhole immerfort ein Wort, das sich wie „Dynamit “ anhöre, es sei aber nicht genau dieses Wort. Ich Begriff nicht. “ Ihr Freund“ sagte das Medium, bittet sie darum, das Wort Silbe für Silbe mit ihm durchzugehen, indem er und sie die einzelnen Silben, abwechselnd sprechen. Nun verstand ich sofort. Das geheime Losungswort unserer Studentenverbindung wurde während des Händedrucks abwechselnd Silbe für Silbe gesprochen. Das Losungswort wechselte jedes Jahr. Als Joe starb lautete es “ Dynamus“ Man sollte in Jenseitskontakten auch immer etwas um die Ecke denken denn nochmals, es ist eine Verbindung in eine andere Dimension und bei solch großen Distanzen können sich auch Übertragungsfehler bemerkbar machen. Es spielen auch Umwelteinflüsse eine Rolle so kann es durch Atmosphärische Störungen, auch zu Störungen in einem Kontakt kommen. Die geistige Welt hat mir dies an Hand des folgenden Beispiels erklärt: “ Syndia Du kannst es dir in etwa vorstellen wie bei einer Satelittenalage bei starkem Regen, Wind oder Gewitter. Wenn es einer dieser Wetterlagen gibt zeigt dein Fernseher auch kein richtiges oder nur stark verzerzertes, verpixeltes Bild an. Die Anlage ist auf Grund der Störungen die gerade herrschen, nicht im Stande ein einwandfreies Bild zu empfangen und darzustellen.“ Für mich als absolute Technik begeisterte super verständlich. Ich liebe es wie die geistige Welt mir so anschaulich die Dinge erklärt. Wer kein Verständnis für all das hier genannte hat, sollte keinen Kontakt bei einem Medium buchen . Auch zu viel Skepsis behindert eine erfolgreichen Kommunikation. Du solltest offen sein für jede Botschaft, die von deinen Lieben kommt. Wir sollten dankbar über die Möglichkeit sein, das wir mit unseren liebsten im Jenseits kommunizieren können und dürfen.

Herzlichst❤eure Syndia

Text:(c) Syndia Detzler